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Wie angekündigt war Marco Pfeffer und Armin Haas von build’n’break am 13.09.2017 zum #1 Roadshrip auf der dmexco in Köln. Spannende Erkenntnisse gabe es unendlich viele. Aus so einem Roadshrip lässt sich eine Menge spannender Erkenntnisse generieren. Es war sicher nicht der letzte. Weitere sind geplant. Doch was ist das Fazit? Hier unsere 7 spannendsten Erkenntnisse.

#1 Ungeeignet für den Otto Normaldigitalisierer

Die dmexco hat absolut seine Berechtigung. Aber nicht für jedermann. Hier sollte man mit guten Vorkenntnissen im Bereich der Digitalisierung herkommen. Denn zum Großteil gibt es Nischenlösungen zu sehen, die bereits einen Digitalisierungsgrad von 80% voraussetzen. Unternehmer und Digitalisierungs-Arbeiter die noch nicht bei den 80% sind haben viel effizientere Möglichkeiten, die „Lowhanging Fruits“ zu ernten.

#2 Die build’n’breaks dieser Welt braucht es zum Erden der Digitalisierung

Das leitet sich aus #1 ab. Für die Digitalisierung braucht es digitale Full-Service-Agenturen wie build’n’break, um die Brücke zwischen den vielen spezialisierten Nischenprodukten zu den Unternehmen zu bauen. Die die Anforderungen der Unternehmen kennen, eine Strategie und Prioritätenliste für Digitalisierungs-Maßnahmen erstellen und die wirtschaftlichen Tools je nach Digitalisierungsgrad auswählen. Für Unternehmen mit weniger als 100 Digital-Mitarbeiter ist das ineffizient, alles selber zu machen und das Wissen komplett vor- und aktuell zu halten. Außerdem braucht es Unternehmen wie build’n’break dafür, die digitalen Maßnahmen in die Sprache der Unternehmensentscheider zu übersetzen. Also wie sich diese Aktivitäten auf das Geschäftsmodell bzw. die Bilanz auswirken.

#3 An einem Tag ist die dmexco nicht machbar

Wer einen Besuch der dmexco plant, sollte auf jeden Fall 2 Tage dafür vorsehen. 1 Tag – so wie wir geplant haben – ist nicht ausreichend, um alles von der Messe zu sehen. Das liegt letztlich auch daran, dass jeder Aussteller einen Besucher mindestens 10 Minuten am Stand hält. Durch bessere Qualität der Sales Pitches wäre das zwar zu lösen bzw. auf 30 Sekunden zu reduzieren, bis dahin ist es aber ein langer Weg. Also besser 2 Tage einplanen.

#4 Spannende „Nuggets“ gibt es durchaus zu sehen

Sehen kann man auf der dmexco durchaus spannende Dinge. Sehr positiv bleibt uns das VR-Studio von SAP Hybris in Erinnerung. Das Video zeigt Business Development Manager Marco Pfeffer beim Testen der virtuellen Interaktion. Der gezeigte Anwendungsfall war zwar aus unserer Sicht nicht voll praxistauglich, aber die Technologie lässt sich auf viele realistische Anwendungsfälle projezieren. Prädikat: Sehens- und erlebenswert.

#5 Besser einen Rucksack oder Anhänger Visitenkarten mitnehmen

Auch wenn die dmexco eine Digitalisierungs-Messe ist, vergesst Eure Visitenkarten nicht. Wir waren der Meinung, dass der Kontaktaustausch auf der dmexco digital über Xing / LinkedIn / … funktioniert. Dem ist aber nicht so. Hier läuft alles noch über die gute alte Visitenkarte. Die ist übrigens auch wie ein Blanko-Scheck, mit dem ihr an die GiveAways ran kommt (falls Ihr das wollt – wir waren nicht deshalb dort ;-)).

#6 Die Bude ist rappel voll – Digitalisierung vor ausverkauftem Haus

Unfassbar wieviele Besucher sich auf der dmexco tummeln. Letztlich auch ein Signal, dass dem Thema Digitalisierung immer mehr Bedeutung zukommt. Wer keine Berührungsängste hat kommt dort auch gut mit Menschen in Kontakt und kann sich mit den Besuchern austauschen. Wir haben es gemacht und im Kern die gleichen Erkenntnisse gespiegelt bekommen, die Ihr hier lesen könnt.

#7 Potenzielle Mitarbeiter und Interessenten findet Ihr dort (auch als Besucher)

Durch die vielen Gespräche könnt Ihr auf der dmexco natürlich auch über Euer Produkt sprechen. Häufig werdet Ihr auch gefragt was ihr macht – und könnt dann mit dem SalesPitch loslegen ;-). Wir haben jedenfalls dort bestimmt 10 Leads generiert. Mal sehen was dabei rauskommt. Btw: Auch Kontakt zu potenziellen Mitarbeitern könnt Ihr dort gut aufbauen. Man erlebt Menschen in „freier Wildbahn“ und sieht sofort Kompetenzen und Qualitäten. Aus unserer Sicht 10x besser für’s Recruiting als ein klassisches Bewerbungsgespräch oder Assessment Center. Deshalb umso verwunderlicher, dass dort kaum Personaler anzutreffen waren.

Wer mehr über unsere Erkenntnisse auf der dmexco erfahren möchte, kann gerne auf uns zukommen. Selbstverständlich auch für eine detailierte Einschätzung von verschiedenen Tools aus dem Digitalisierungsumfeld. Noch mehr bringt allerdings unsere Digitalisierungs-Checkliste, die Ihr kostenlos nach der Newsletter-Registierung von uns erhaltet.

Anbei noch ein paar Impressionen unseres #1Roadshrip 😉

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